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<title>Groucho Marx</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Groucho Marx</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Groucho Marx</b> (geboren <a href="2._Oktober" title="2. Oktober">2. Oktober</a> <a href="1890" title="1890">1890</a> als <i>Julius Henry Marx</i> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>; gestorben <a href="19._August" title="19. August">19. August</a> <a href="1977" title="1977">1977</a> in <a href="Los_Angeles" title="Los Angeles">Los Angeles</a>) war ein <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischer</a> <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Schauspieler</a> und <a href="Unterhaltungsk%C3%BCnstler" title="Unterhaltungskünstler">Entertainer</a>. Als geistreicher Wortführer der <a href="Marx_Brothers" title="Marx Brothers">Marx Brothers</a> wurde er zu einem der erfolgreichsten <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englischsprachigen</a> <a href="Komiker" title="Komiker">Komiker</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_frühe_Erfolge"><span id="Kindheit_und_fr.C3.BChe_Erfolge"></span>Kindheit und frühe Erfolge</h3></div>
<p>Die Gebrüder Marx wuchsen in <a href="Yorkville_(Manhattan)" title="Yorkville (Manhattan)">Yorkville</a> in der <a href="Upper_East_Side" title="Upper East Side">Upper East Side</a> von Manhattan in einem kleinen, jüdisch geprägten Viertel zwischen größeren deutsch-irischen Gemeinden auf. Vater Simon kam aus dem <a href="Elsass" title="Elsass">Elsass</a> und wurde daher „Frenchie“ genannt. Mutter <a href="Minnie_Marx" title="Minnie Marx">Minnie</a> stammte aus <a href="Dornum" title="Dornum">Dornum</a> in <a href="Ostfriesland" title="Ostfriesland">Ostfriesland</a> und hatte einen Bruder, <a href="Al_Shean" title="Al Shean">Al Shean</a> (eigentlich Albert Schönberg), der mit seinem Partner Edward Gallagher von 1910 bis 1920 ein bekanntes Varietéduo bildete. Er wurde von den Brüdern bewundert und sollte einige Sketche für sie schreiben. Minnie träumte davon, dass ihre Söhne wie ihr Bruder ins Showgeschäft einsteigen.
</p><p>Der älteste Sohn Leonard (<a href="Chico_Marx" title="Chico Marx">Chico</a>) nahm Klavierunterricht, während Julius eine angenehme Sopranstimme hatte und den Ton halten konnte. Eigentlich wollte er Arzt werden, doch er sollte für die Familie Geld verdienen und musste mit zwölf Jahren die Schule verlassen. Zu dieser Zeit hatte Groucho Bücher (besonders <a href="Horatio_Alger" title="Horatio Alger">Horatio Alger</a>, Autor von billigen Romanen) geradezu verschlungen und zeitlebens nutzte er sein angelesenes Wissen, um die „verpasste“ formelle Schulbildung auszugleichen.
Nach einigen Versuchen, mit Bürojobs und anderen altersgemäßen Tätigkeiten Fuß zu fassen, ging er 1905 als Sänger auf die Bühne. Seine Behauptung, er sei in der <a href="Variet%C3%A9" title="Varieté">Varietéwelt</a> nur mäßig erfolgreich, dafür aber hoffnungslos mittelmäßig gewesen, hat sich später als alberne Witzelei erwiesen. 1909 hatte Minnie es geschafft, ihre Söhne in einen zweitklassigen <i>Varieté Act</i> zu managen. Unter dem Namen „The Four Nightingales“ (Die vier Nachtigallen) traten Groucho, <a href="Gummo_Marx" title="Gummo Marx">Gummo</a>, <a href="Harpo_Marx" title="Harpo Marx">Harpo</a> und ein weiterer Junge namens Lou Levy ohne sonderlichen Erfolg in verschiedenen Varietés auf.
</p><p>Danach zogen sie nach <a href="La_Grange_(Illinois)" title="La Grange (Illinois)">La Grange</a> in <a href="Illinois" title="Illinois">Illinois</a>, um den <a href="Mittlerer_Westen" title="Mittlerer Westen">Mittleren Westen</a> zu bespielen. Nach einem besonders trostlosen Auftritt in <a href="Nacogdoches" title="Nacogdoches">Nacogdoches</a>, Texas, begannen Groucho, Gummo und Harpo sich auf der Bühne mit Witzen zu unterhalten und zu ihrem großen Erstaunen mochte das Publikum sie als Komiker wesentlich lieber denn als Musiker. Sie schrieben ein damals populäres Stück von Gus Edwards, <i>School Days,</i> um und nannten es <i>Fun In Hi Skule</i>. Mit Variationen dieses Programms tourten sie über sieben Jahre lang durchs Land.
In ihrer Zeit im Varieté traten die Brüder mit verschiedenen sprachlichen Akzenten auf. Chico entwickelte einen italienischen Akzent, den er benutzte, um ein paar Schlägern weiszumachen, er sei Italiener und nicht Jude. Grouchos Figur in <i>Hi Skule</i> war ein Deutscher, so dass er diese natürlich mit deutschem Akzent spielte. Dies änderte sich, als die Stimmung nach der Torpedierung der <i><a href="Lusitania_(Schiff%2C_1907)" title="Lusitania (Schiff, 1907)">Lusitania</a></i> 1915 umschlug und sich gegen Deutschland richtete. Daraufhin entwickelte er den schnell sprechenden <i>Schlaumeier,</i> mit dem er berühmt werden sollte.
</p><p>Bald wurden die Marx Brothers zu gefeierten Stars des Palace Theatre, dem selbsternannten „Walhalla des Varieté“. Chicos Geschäftstüchtigkeit führte zu drei erfolgreichen Bühnenstücken und die Brüder avancierten noch vor ihrer Hollywood-Ära zur <a href="Broadway_(Theater)" title="Broadway (Theater)">Broadway</a>-Sensation.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Höhepunkte_der_Karriere"><span id="H.C3.B6hepunkte_der_Karriere"></span>Höhepunkte der Karriere</h3></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“It looks as if Hollywood brides keep the bouquets and throw away the grooms.”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Es scheint, als behielten in Hollywood die Bräute ihre Sträuße und würfen dafür ihre Männer weg.“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
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</style><span class="Person h-card">Groucho Marx</span></div></div>
<p>Groucho und seine Brüder traten in einer Reihe von äußerst populären Bühnenshows auf, oft mit Stegreifdialogen. In den Kinofilmen kultivierte Groucho seine Rolle als zungenfertiger Herr, der seine Gegner überrumpelte und die Zuneigung seiner Verehrerinnen (meist verkörpert von <a href="Margaret_Dumont" title="Margaret Dumont">Margaret Dumont</a>) abwechselnd anzufachen und abzuwehren wusste. Sein charakteristischer Gang mit den raumgreifenden Schritten und einer Hand auf dem Rücken parodierte das modische <a href="Spaziergang" title="Spaziergang">Promenieren</a> der amerikanischen Oberklasse zur <a href="Fin_de_Si%C3%A8cle" title="Fin de Siècle">Jahrhundertwende</a>. <a href="Schnurrbart" title="Schnurrbart">Schnurrbart</a> und Augenbrauen wurden zunächst mit <a href="Schmierfett" title="Schmierfett">Schmierfett</a> fabriziert, angeblich um rasche Kostümwechsel bei Varieté-Auftritten ohne lästiges Bartankleben möglich zu machen. Nach eigenen Angaben hatte er schlicht keine Lust mehr, sich mit dem Bartkleber allabendlich einen Teil der Haut mit abzureißen. Die Absurdität der geschminkten Manneszier kam auf der Bühne oder im Film nie zur Sprache, doch gibt es in <i>Duck Soup (<a href="Die_Marx_Brothers_im_Krieg" title="Die Marx Brothers im Krieg">Die Marx Brothers im Krieg</a>)</i> eine Szene, in der sich sowohl Chico als auch Harpo als Groucho verkleiden, und eine, in der kurz zu sehen ist, wie sie sich schminken.
</p><p>In den 1930er und 1940er Jahren arbeitete Groucho auch beim Radio als Komiker und Gastgeber eigener Shows, von der eine unter dem Titel <i><a href="Flywheel%2C_Shyster_%26_Flywheel" title="Flywheel, Shyster & Flywheel">Flywheel, Shyster & Flywheel</a></i> nach kurzem Lauf 1932 eingestellt wurde. Neben Groucho trat hier nur Chico mit auf. Die meisten der Aufnahmen wurden danach zerstört, mit Ausnahme der letzten Sendung. Allerdings wurden 1988 von insgesamt 21 Folgen die Originale der von Nat Perrin und Arthur Sheekman verfassten Drehbücher im Archiv der Library of Congress wiederentdeckt. 1947 wurde Groucho als Gastgeber für das Radio Quiz <i><a href="You_Bet_Your_Life" title="You Bet Your Life">You Bet Your Life</a></i> ausgewählt, mit dem er von 1950 bis 1961 auch im Fernsehen auftreten sollte. Die Show bestand aus einem größtenteils improvisierten Gespräch mit den Teilnehmern und einem kurzen <a href="Quiz" title="Quiz">Quiz</a>. In dieser Show wurde der Ausdruck “<span lang="en">Say the secret woid [word] and divide 100 $</span>” (deutsch: „Sag das geheime Wort und teile 100 $ [jeder Teilnehmer würde 50 $ erhalten]“), geprägt. Kandidaten, mit denen Groucho Mitleid hatte, da sie noch nichts gewonnen hatten, stellte er Fragen wie „Wer ist in Grants Grab beerdigt?“ oder „Welche Farbe hat das Weiße Haus?“. Die Sendung lief elf Jahre lang im Fernsehen.
</p><p>Eine der geistreichen Bemerkungen betraf den Regisseur <a href="Sam_Wood" title="Sam Wood">Sam Wood</a>, der den Film <i>A Night at the Opera (<a href="Skandal_in_der_Oper" title="Skandal in der Oper">Skandal in der Oper</a>)</i> mit ihnen drehte und wegen ihrer ständigen Improvisationen wütend auf die Brüder war. In Anspielung auf die Schaffung des Menschen durch Gott in der Bibel rief er aus: “<span lang="en">I can not make actors out of clay</span>” (deutsch: „Ich kann aus Lehm keine Schauspieler machen“), worauf Groucho ohne Zögern antwortete “<span lang="en">Nor can you make a director out of Wood.</span>” (deutsch: „Und aus Holz (Wood!) kann man keinen Regisseur machen.“)
</p><p>Oft zitiert, wenn auch nicht belegt, ist der Dialog mit einer Kandidatin, die 19 Kinder hatte. Auf Grouchos Frage, warum so viele, antwortete sie: “<span lang="en">I love my husband.</span>” (deutsch: „Ich liebe meinen Mann.“) Groucho gab daraufhin zurück: “<span lang="en">Lady, I love my cigar, too, but I take it out once in a while.</span>” (deutsch: „Meine Dame, ich liebe meine Zigarre ja auch, aber ab und zu nehme ich sie raus.“)
</p>
<p>Wie populär er in den 1960er Jahren war, belegt eine Szene aus der Fernsehserie <i><a href="Bezaubernde_Jeannie" title="Bezaubernde Jeannie">Bezaubernde Jeannie</a></i>, in der sich <i>Roger Healey</i> wünscht, der witzigste Mann der Welt zu sein. Jeannie verwandelt ihn daraufhin in Groucho. Und Groucho Marx spielt sich selbst.
</p><p>Während der Pariser <a href="Mai_68" class="mw-redirect" title="Mai 68">Mai-Unruhen</a> im Jahr 1968 hatte ein anonymer Sprayer den Spruch « <span lang="fr">Je suis Marxiste – tendance Groucho</span> » (deutsch: „Ich bin ein Marxist, Richtung Groucho“) an Mauern und Hauswände gesprüht. Er dokumentierte damit die Beliebtheit der Marx Brothers, die als Kultfiguren der fantasiereichen und widerspenstigen 68er-Generation galten, der das <a href="Kommunistisches_Manifest" class="mw-redirect" title="Kommunistisches Manifest">Kommunistische Manifest</a> als zu ernst erschien: ab Ende der 1960er Jahre ging das Gespenst des Marxismus feixend in Europa um. In <i>Horse Feathers (<a href="Bl%C3%BChender_Bl%C3%B6dsinn" title="Blühender Blödsinn">Blühender Blödsinn</a>)</i> aus dem Jahr 1932 verkündete Groucho als frisch gewählter Universitätspräsident Professor Wagstaff in einem Song den Honoratioren: “<span lang="en">Whatever it is – I’m against it</span>” (deutsch: „Was immer es ist – ich bin dagegen“) und traf damit genau den Nerv der protestierenden Studenten.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In seiner Filmkarriere sang Groucho Marx unter anderem folgende Lieder:
</p>
<ul><li><i>Hooray for Captain Spaulding</i></li>
<li><i>Hello, I Must Be Going</i></li>
<li><i>Whatever It Is, I’m Against It</i></li>
<li><i>Everyone Says I Love You</i></li>
<li><i><a href="Lydia_the_Tattooed_Lady" title="Lydia the Tattooed Lady">Lydia the Tattooed Lady</a></i></li></ul>
<p><a href="Frank_Sinatra" title="Frank Sinatra">Frank Sinatra</a> scherzte einst, das einzige, was er besser könne als Groucho, sei Singen. Er drehte mit ihm und <a href="Jane_Russell" title="Jane Russell">Jane Russell</a> 1951 den Film <i>Double Dynamite</i>.
</p><p>Der spanische Karikaturist Ventura nahm Groucho Marx als Vorbild für seine Figur Julio in der Comicserie „Grouñidos en el desierto“ des Satiremagazins <i>El Jueves</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Show_“You_Bet_Your_Life”"><span id="Die_Show_.E2.80.9CYou_Bet_Your_Life.E2.80.9D"></span>Die Show “You Bet Your Life”</h3></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“If I can’t be funny on television without funny clothes and makeup, to hell with it.”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Wenn ich im Fernsehen nicht ohne Kostüm und Make-up lustig sein kann, dann zur Hölle damit.“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Groucho Marx</span></div></div>
<p>Mitte der 1940er Jahre, als seine Karriere einen Tiefpunkt erreicht hatte, sollte Groucho in einer Radioshow mit <a href="Bob_Hope" title="Bob Hope">Bob Hope</a> auftreten. Nachdem er 40 Minuten im Wartezimmer gesessen hatte, kam er etwas gereizt auf die Bühne und gab auf Hopes „Ah, das ist ja Groucho Marx, verehrte Damen und Herren. (Applaus) Groucho, was bringt Dich denn aus der heißen Wüste hierher?“ zurück „Hat sich was mit heiße Wüste. Ich saß 40 Minuten im kalten Wartezimmer.“ Groucho fuhr damit fort, das Skript zu ignorieren, und obwohl Hope auf seine Art auch ein brillanter Improvisationskünstler war, war er Groucho doch unterlegen; dieser streckte die ganze Szene, mit einem wahren Wirbelsturm von Blödeleien, weit über den geplanten Timeslot hinaus.
John Guedel hatte bei der Show zugehört und einen Geistesblitz. Er trat an Groucho heran mit der Frage, ob er daran interessiert sei, eine Quiz-Show zu moderieren. „Nur Schauspieler, die wirklich am Ende sind, machen Quizshows“, war seine Antwort. Guedel blieb hartnäckig und erklärte, dass es ihm weniger um das Quiz als um die Gespräche mit den Kandidaten ginge. Und Groucho sagte schließlich zu. <i><a href="You_Bet_Your_Life" title="You Bet Your Life">You Bet Your Life</a></i> lief von 1947 bis 1951 im Radio und wechselte 1951 ins Fernsehen. Auf <a href="National_Broadcasting_Company" title="National Broadcasting Company">NBC</a> lief die Sendung noch weitere elf Jahre lang und wurde eine der erfolgreichsten Shows im US-amerikanischen Radio und Fernsehen.
</p><p>Mit George Fenneman als Ansager und Gegenpart überraschte Groucho sein Publikum mit außergewöhnlichen Gesprächen. Die Show war so gut, dass die <i>Lowell Toy Manufacturing Corporation of New York</i> davon eine <a href="Brettspiel" title="Brettspiel">Brettspielversion</a> herstellte, welche die Kandidaten als persönliche Erinnerung an Groucho mit nach Hause nehmen durften.
</p><p>Grouchos Konkurrenz brachte Gerüchte in die Welt, dass <i>You Bet Your Life</i> komplett vorformuliert sei und Groucho keineswegs improvisiere. Sie fühlten sich bestätigt, als ein Foto aufgetaucht war, auf dem man sehen konnte, dass Groucho auf einen transparenten Bildschirm blickt. In Wahrheit gab es nur ein minimales Script, das eher den Gästen als Groucho helfen sollte. Groucho begegnete seinen Gästen (außer den ihm bekannten) erst in der Show, es gab keine Proben. Die Mitarbeiter der Sendung stellten zwar einen Katalog mit Fragen auf, doch Groucho wusste nie eine Antwort im Voraus. Allerdings gab es zwei Autoren, deren Gags Groucho gelegentlich in den Dialog einbaute.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Privatleben">Privatleben</h3></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“Marriage is a wonderful institution. But who wants to live in an institution?”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Die Ehe ist eine wundervolle Institution. Aber wer will schon in einer Institution <i>(= Nervenheilanstalt)</i> leben?“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Groucho Marx</span></div></div>
<p>Groucho war dreimal verheiratet und wurde dreimal geschieden: „Alimente zahlen ist wie ein totes Pferd mit Heu füttern.“ (Groucho Marx)
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>Ehefrau
</th>
<th>Heirat
</th>
<th>Scheidung
</th>
<th>Kinder
</th></tr>
<tr>
<td>Ruth Johnson</td>
<td>4. Februar 1920</td>
<td>15. Juli 1942</td>
<td><a href="Arthur_Marx" title="Arthur Marx">Arthur</a> und Miriam
</td></tr>
<tr>
<td>Kay Marvis (aka Gorcey)</td>
<td>24. Februar 1945</td>
<td>12. Mai 1951</td>
<td>Melinda
</td></tr>
<tr>
<td>Eden Hartford</td>
<td>17. Juli 1954</td>
<td>4. Dezember 1969</td>
<td>–
</td></tr></tbody></table>
<p>Abseits der Bühne war Groucho ein Büchernarr. Er bedauerte stets, nur eine mittlere Schulbildung genossen zu haben. Um dies zu kompensieren, las er alles, was ihm in die Hände fiel. Seine Belesenheit war außerordentlich, doch er sprach nur sehr zurückhaltend darüber: „Ich denke, Fernsehen bildet“, sagte er einmal. „Jedes Mal, wenn jemand den Fernseher einschaltet, gehe ich nach nebenan und lese.“ Er schrieb auch selbst Bücher, darunter die Autobiografie <i><a href="Groucho_und_ich" title="Groucho und ich">Groucho and Me</a></i> und <i>Memoirs of a Mangy Lover</i>. Zu seinen Freunden zählten die Schriftsteller <a href="T._S._Eliot" title="T. S. Eliot">T. S. Eliot</a> und <a href="Carl_Sandburg" title="Carl Sandburg">Carl Sandburg</a>. Viele seiner privaten und geschäftlichen Briefwechsel veröffentlichte er in <i>The Groucho Letters</i>.
</p><p>Beim <a href="Schwarzer_Donnerstag" title="Schwarzer Donnerstag">Börsencrash im Oktober 1929</a> verlor Groucho Marx einen Großteil seiner Anlagen. In seinem Testament von 1974 wurde sein Vermögen mit zwei bis sechs Millionen Dollar veranschlagt; Hauptbegünstigte waren seine drei Kinder.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Späte_Jahre"><span id="Sp.C3.A4te_Jahre"></span>Späte Jahre</h3></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“Age is not a particularly interesting subject. Anyone can get old. All you have to do is live long enough.”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Alter ist kein besonders interessantes Thema. Jeder kann alt werden. Man muss nur lange genug leben.“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Groucho Marx</span></div></div>
<p>Etwa 1951 ließ sich Groucho einen echten <a href="Schnurrbart" title="Schnurrbart">Schnurrbart</a> stehen, dessen Fehlen bislang eine gute Möglichkeit war, sich vor den Fans zu verbergen. In den 1970ern hatte er ein kleines <a href="Comeback" title="Comeback">Comeback</a>, zum einen mit einer One-Man-Show, die er live aufführte, unter anderem 1972 in der <a href="Carnegie_Hall" title="Carnegie Hall">Carnegie Hall</a> (1972 als Doppelalbum unter dem Titel <i>An Evening with Groucho</i> bei A&M Records erschienen), zum anderen 1973 mit einem Auftritt in einer Show, die von <a href="Bill_Cosby" title="Bill Cosby">Bill Cosby</a>, der ihn verehrte, moderiert wurde.
</p><p>Zu dieser Zeit entwickelten sich gute Freundschaften mit dem Rockstar <a href="Alice_Cooper" title="Alice Cooper">Alice Cooper</a> – die beiden wurden zusammen für den <a href="Rolling_Stone" title="Rolling Stone">Rolling Stone</a> fotografiert – und mit <a href="Dick_Cavett" title="Dick Cavett">Dick Cavett</a>, in dessen Talkshow er regelmäßig auftrat. Seine früheren Arbeiten kamen wieder zum Vorschein in Begleitung neuer Bücher mit Interviews und Gesprächen von Richard J. Anobile und <a href="Charlotte_Chandler" title="Charlotte Chandler">Charlotte Chandler</a>. Seinen letzten großen Auftritt hatte er bei der <a href="Oscarverleihung_1974" title="Oscarverleihung 1974">Oscarverleihung 1974</a>, bei der er stellvertretend für alle Marx Brothers einen Ehren-Oscar entgegennahm.
</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war Groucho bereits durch sein Alter geschwächt und seine letzten Jahre wurden von einer stärker werdenden Demenzerkrankung begleitet. Zudem kamen Diskussionen um sein Erbe auf, da er eine umstrittene Beziehung zu der Schauspielerin <a href="Erin_Fleming" title="Erin Fleming">Erin Fleming</a> aufbaute. Besonders sein Sohn Arthur spürte, dass Fleming seinen Vater weit über seine Belastbarkeit hinaus strapazierte.
</p><p>Groucho Marx starb 1977 an einer <a href="Lungenentz%C3%BCndung" title="Lungenentzündung">Lungenentzündung</a>. Die offizielle Trauerfeier fand in der Synagoge Beth-El in Hollywood statt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde eingeäschert und auf dem <i>Eden Memorial Park Cemetery</i> von Mission Hills in <a href="Los_Angeles" title="Los Angeles">Los Angeles</a> beigesetzt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er hatte in einem Interview im Scherz gesagt, er wolle über <a href="Marilyn_Monroe" title="Marilyn Monroe">Marilyn Monroe</a> beerdigt werden und auf seinem Grab solle stehen “Excuse me, I can’t stand up”. Schlussendlich wurden lediglich sein Künstlername und seine Geburts- und Sterbedaten darauf festgehalten. Zum Zeitpunkt seines Todes war er mit 86 Jahren der vorletzte der Marx Brothers, <a href="Zeppo_Marx" title="Zeppo Marx">Zeppo</a> starb zwei Jahre nach ihm.
</p><p>Groucho wurde mit zwei Sternen auf dem <a href="Hollywood_Walk_of_Fame" title="Hollywood Walk of Fame">Hollywood Walk of Fame</a> in den Kategorien Fernsehen (1734 Vine Street) und Radio (6821 Hollywood Boulevard) geehrt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>In einer Nachtschleifen-Folge von <a href="Bernd_das_Brot" title="Bernd das Brot">Bernd das Brot</a> hat ein Rechtsanwalt einen Kurzauftritt, der in Aussehen, Auftreten und Stimme Groucho Marx imitiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmografie_(Auswahl)"><span id="Filmografie_.28Auswahl.29"></span>Filmografie (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1921: Humor Risk (Kurzfilm, Stummfilm, verschollen)</li>
<li>1929: <a href="The_Cocoanuts" title="The Cocoanuts">The Cocoanuts</a> (nur OmU), Regie: <a href="Robert_Florey" title="Robert Florey">Robert Florey</a>, Musik: <a href="Irving_Berlin" title="Irving Berlin">Irving Berlin</a></li>
<li>1930: <a href="Animal_Crackers" title="Animal Crackers">Animal Crackers</a>, Regie: <a href="Victor_Heerman" title="Victor Heerman">Victor Heerman</a>, Musik: <a href="Bert_Kalmar" title="Bert Kalmar">Bert Kalmar</a>, <a href="Harry_Ruby" title="Harry Ruby">Harry Ruby</a></li>
<li>1931: <a href="Die_Marx_Brothers_auf_See" title="Die Marx Brothers auf See">Die Marx Brothers auf See</a> <i>(Monkey Business)</i>, Regie: <a href="Norman_Z._McLeod" title="Norman Z. McLeod">Norman Z. McLeod</a></li>
<li>1932: <a href="Bl%C3%BChender_Bl%C3%B6dsinn" title="Blühender Blödsinn">Blühender Blödsinn</a> <i>(Horse Feathers)</i>, Regie: Norman Z. McLeod, Musik: Bert Kalmar, Harry Ruby</li>
<li>1933: <a href="Die_Marx_Brothers_im_Krieg" title="Die Marx Brothers im Krieg">Die Marx Brothers im Krieg</a> <i>(Duck Soup)</i>, Regie: <a href="Leo_McCarey" title="Leo McCarey">Leo McCarey</a>, Musik: Bert Kalmar, Harry Ruby</li>
<li>1935: <a href="Skandal_in_der_Oper" title="Skandal in der Oper">Skandal in der Oper</a> <i>(A Night at the Opera)</i>, Regie: <a href="Sam_Wood" title="Sam Wood">Sam Wood</a>, Musik: <a href="Walter_Jurmann" title="Walter Jurmann">Walter Jurmann</a></li>
<li>1937: <a href="Die_Marx_Brothers%3A_Ein_Tag_beim_Rennen" title="Die Marx Brothers: Ein Tag beim Rennen">Die Marx Brothers: Ein Tag beim Rennen</a> <i>(A Day at the Races)</i>, Regie: Sam Wood, Musik: Walter Jurmann</li>
<li>1938: <a href="Room_Service" title="Room Service">Room Service</a> (nur OmU), Regie: <a href="William_A._Seiter" title="William A. Seiter">William A. Seiter</a></li>
<li>1939: <a href="Die_Marx_Brothers_im_Zirkus" title="Die Marx Brothers im Zirkus">Die Marx Brothers im Zirkus</a> <i>(At the Circus)</i>, Regie: <a href="Edward_Buzzell" title="Edward Buzzell">Edward Buzzell</a></li>
<li>1940: <a href="Go_West_(Film)" title="Go West (Film)">Go West</a>, Regie: Edward Buzzell</li>
<li>1941: <a href="Die_Marx_Brothers_im_Kaufhaus" title="Die Marx Brothers im Kaufhaus">Die Marx Brothers im Kaufhaus</a> <i>(The Big Store)</i>, Regie: <a href="Charles_Reisner" title="Charles Reisner">Charles Reisner</a></li>
<li>1946: <a href="Eine_Nacht_in_Casablanca" title="Eine Nacht in Casablanca">Eine Nacht in Casablanca</a> <i>(A Night in Casablanca)</i>, Regie: <a href="Archie_Mayo" title="Archie Mayo">Archie Mayo</a></li>
<li>1947: Copacabana</li>
<li>1949: <a href="Love_Happy" title="Love Happy">Love Happy</a>, Regie: <a href="David_Miller_(Regisseur)" title="David Miller (Regisseur)">David Miller</a></li>
<li>1950: Mr. Music</li>
<li>1951: <a href="Doppeltes_Dynamit" title="Doppeltes Dynamit">Doppeltes Dynamit</a> <i>(Double Dynamite)</i>, Regie: <a href="Irving_Cummings" title="Irving Cummings">Irving Cummings</a></li>
<li>1952: A Girl in Every Port</li>
<li>1957: <a href="Sirene_in_blond" class="mw-redirect" title="Sirene in blond">Sirene in blond</a> <i>(Will success spoil Rock Hunter?)</i></li>
<li>1957: <a href="The_Story_of_Mankind" title="The Story of Mankind">The Story of Mankind</a>, Regie: <a href="Irwin_Allen" title="Irwin Allen">Irwin Allen</a></li>
<li>1967: <a href="Bezaubernde_Jeannie" title="Bezaubernde Jeannie">Bezaubernde Jeannie</a> (<i>I Dream of Jeannie</i>, Fernsehserie, Episode: <i>Wünschen will gelernt sein)</i></li>
<li>1968: <a href="Skidoo_(Film)" title="Skidoo (Film)">Skidoo</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Beds.</i> Farrar & Rinehart, New York 1930 (deutsch: <i>Bettgeschichten</i> [= Fischer 4467]. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-596-24467-6).</li>
<li>mit <a href="Norman_Krasna" title="Norman Krasna">Norman Krasna</a>: <i>Time for Elizabeth. A Comedy in three Acts.</i> Dramatists Play Service, New York 1949 (Theaterstück).</li>
<li><i><a href="Groucho_and_Me" class="mw-redirect" title="Groucho and Me">Groucho and Me</a>.</i> Geis Associates, New York 1959 (Autobiografie; deutsch: <i>Schule des Lächelns.</i> Übertragen von Ursula von Wiese. Sanssouci-Verlag, Zürich 1961; auch in: <i>Groucho & Marx. Zwei Autobiografien.</i> Übersetzt und mit einem umfangreichen Nachwort von Sven Böttcher. Atrium-Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-85535-506-8).</li>
<li><i>Memoirs of a Mangy Lover.</i> Manor Books, New York 1963 (deutsch: <i>Ein ramponierter Frauenheld</i> [= Fischer 4480, Fischer-Cinema]. Fischer, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-596-24480-3; später: <i>Memoiren eines spitzen Lumpen.</i> Neu übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Sven Böttcher. Rogner und Bernhard bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-8077-0321-7).</li>
<li><i>The Groucho Letters. Letters from and to Groucho Marx.</i> Simon and Schuster, New York 1967 (deutsch: <i>Die Groucho-Letters.</i> Ausgewählt und verdeutscht von Alain Wilcock. Carl Hanser, München u. a. 1981, ISBN 3-446-13177-9).</li>
<li><i>Groucho & Marx: zwei Autobiografien</i>, von Groucho Marx, übersetzt und mit umfangreichen Nachwort von <a href="Sven_B%C3%B6ttcher" title="Sven Böttcher">Sven Böttcher</a>, Atrium, Zürich 2010, ISBN 978-3-85535-506-8.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lieder_(Auswahl)"><span id="Lieder_.28Auswahl.29"></span>Lieder (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>(Whatever It Is) I’m Against It</i> aus <a href="Bl%C3%BChender_Bl%C3%B6dsinn" title="Blühender Blödsinn">Blühender Blödsinn</a> (1932)</li>
<li><i>Lydia, the Tattooed Lady</i> aus <a href="Die_Marx_Brothers_im_Zirkus" title="Die Marx Brothers im Zirkus">Die Marx Brothers im Zirkus</a> (1941)</li>
<li><i>The Funniest Song in the World</i> (1949)</li>
<li><i>Hooray for Captain Spaulding</i> aus <a href="Animal_Crackers" title="Animal Crackers">Animal Crackers</a> (1930); Neuaufnahme 1951 mit den <a href="Ken_Lane" title="Ken Lane">Ken Lane</a> Singers und dem <a href="Victor_Young" title="Victor Young">Victor Young</a> Orchester</li>
<li><i>Hello, I Must Be Going</i> aus <a href="Animal_Crackers" title="Animal Crackers">Animal Crackers</a> (1930); ebenfalls der Originaltitel der 1978 erschienenen Groucho Marx Biographie von <a href="Charlotte_Chandler" title="Charlotte Chandler">Charlotte Chandler</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Charlotte Chandler: <i>Groucho und seine Freunde</i>. Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main und München 1984, ISBN 3-8077-0200-8.</li>
<li>dieselbe: <i>Groucho. Der Chef der Marx Brothers</i>. Wilhelm Heyne Verlag, München 1988, ISBN 3-453-00815-4. <i>(Hello, I must be going</i>. Doubleday, New York 1978)</li>
<li>Ulrich Hoppe: <i>Die Marx Brothers. Ihre Filme – ihr Leben.</i> Heyne, München 1985, ISBN 3-453-86077-2.</li>
<li>Rainer Nolden: <i>Die Marx Brothers</i>. Rowohlt, Reinbek 2002, ISBN 3-499-50454-5.</li>
<li>Michael Schulte: <i>Warum haben Sie nicht das Pferd geheiratet? Groucho Marx – Sein Leben</i>. Piper, München 1990, ISBN 3-492-11279-X.</li>
<li>Lee Siegel: <i>Groucho Marx: The Comedy of Existence.</i> Yale University Press, New Haven 2016, ISBN 978-0-300-17445-8.</li>
<li>Alain Wilcock (Hrsg.): <i>Die Groucho-Letters. Briefe von und an Groucho Marx</i>. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-596-23693-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Groucho_Marx?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Groucho Marx</a></span></b> – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Groucho_Marx" class="extiw external" title="q:Groucho Marx">Wikiquote: Groucho Marx</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118578502">Literatur von und über Groucho Marx</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0000050/">Groucho Marx</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://marx-brothers.org/living/groucho.htm">marx-brothers.org</a></li>
<li>Detlef Wulke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-groucho-marx-100.html"><i>19. August 1977 – Der Komödiant Groucho Marx stirbt in Los Angeles</i></a> <a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a> <a href="ZeitZeichen_(H%C3%B6rfunksendung)" class="mw-redirect" title="ZeitZeichen (Hörfunksendung)">ZeitZeichen</a> vom 19. August 2022. (Podcast)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Rainer Nolden: <i>Die Marx Brothers</i>. Rowohlt, Reinbek 2002, S. 97.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Die CD <i>Groucho on Radio</i> (Label: Radiola/Radio Yesteryear) enthält u. a. Ausschnitte von <i>The Marx Brothers Show</i> (1938) und <i>You Bet Your Life</i> (1950).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Charlotte Chandler: <i>Groucho. Der Chef der Marx-Brothers</i>. Wilhelm Heyne Verlag, München 1988, S. 513.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Charlotte Chandler: <i>Groucho. Der Chef der Marx-Brothers.</i> S. 513.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://knerger.de/html/marxgrouschauspieler_142.html">Grab von Groucho Marx.</a> knerger.de</span>
</li>
</ol>
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